* * * La Maison du Chocolat * * *

•Juli 2, 2013 • Schreibe einen Kommentar

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Zugegeben nach Schokolade war uns wirklich nicht zumute, aber wie es der Zufall so will, es

ist gerade Pfifferlingszeit. Und so nehmen wir so oft es geht die Gelegenheit wahr, uns die

köstlichen „Eierschwammerl“, „Einzuverleiben“.

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Die Wahl der Lokalität, im Holländischen Viertel in Potsdam, spielte eine untergeordnete

Rolle. Ausschlaggebend war das unwiderstehliche Angebot von Gnocchi in Salbeibutter mit

Pfifferlingen.

Kurz zusammengefasst, entsprach die Qualität, (kleine Exemplare), und der Geschmack, sowie

auch der Preis (unter 12.-Euro), in jeder Hinsicht. Ambiente, (wir saßen draußen), aber auch

innen war es sehr ansehnlich, die Bedienung, und das uns umgebende Publikum, alles hat

gepasst. deshalb uneingeschränkte Empfehlung.

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* * * Restaurant „SY“ Berlin * * *

•Januar 8, 2013 • Schreibe einen Kommentar

 

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Lust auf Asiatisch, und gelandet sind wir bei „SY“ in Berlins kommender Chinatown, in der Kantstr. 54

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Es dauerte keine 10 Minuten bis Getränke und Vorspeisen an unserem schönen Tisch, am Fenster zur Kantstraße, (Nähe Wilmersdorfer), serviert wurde. Als Einstieg einer meiner Lieblings Salate, der von der grünen Papaya mit einer aromatischen Koriander, Erdnusschrunch, Gurken, Chili, Mischung.

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Dazu ein feiner Jasmintee im Kännchen.

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Kross gebackenes Hühnchen mit Basmatireis in  roten Kokoscurry. Danach probierte ich noch  gebratene Nudeln mit Gemüse. Alles war geprägt von einer klaren Linie, geschmacklich im oberen Bereich. Preislich im mittleren Bereich angesiedelt, Ambiente zum Wohlfühlen. Wir kommen wieder.

 

 

Your . . . tribal

 

* * * Pastel de Nata * * *

•Dezember 6, 2012 • Schreibe einen Kommentar

Pastéis, auch Pastel genannt, sind rund, klein, wiegen schwer in der Hand, schmeckt hervorragend.
Die kleinen Köstlichkeiten gibt es außer im Mutterland Portugal, auch in Berlin. Allerdings kann man die Kaffees, einer Hand abzählen.

 

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Wir waren gerade in der Nähe an einem dieser Genussexemplare, und ich wollte sie nur mal

kennenlernen. Diese aus Portugal stammende Süßspeise, bestehend aus Blätterteig, gefüllt mit

Vanille Creme, hat uns alle überzeugt. Wie schon eingangs beschrieben, war ich erstmal vom

Gewicht überrascht, dann gleich vom Geschmack. So ganz anders als die Germanischen Plunder

Vanille Vierecke vom Bäcker. Einfach köstlich, eine leichte süße blumig frische Vanillenote,

einfach gut, so dass ich gleich noch ein Stück nachbestellte, zum ebenso guten Espresso

Macchiatto. Sehr freundliche Bedienung hinterm Tresen, in der Vitrine warteten noch einige Käse

Schinken Toast Variationen und Mehlspeisen. Auf alle Fälle zu empfehlen Das Steh/Sitz Kaffee

ohne Tische, im Weinbergsweg 8 / in Berlin / Pastelaria A Galão

 

* * * piùtrentanove berlin * * *

•September 10, 2012 • Schreibe einen Kommentar

In Italien nichts besonderes, in Deutschland werden manche die Augenbraue nach oben ziehen,

und sich Fragen: Warum plus39 ? Ist aber nur die Telefonvorwahl Italiens. Und wenn man’s

italienisch ausspricht „piùtrentanove“. . . „Total Normal“.

Nun aber Pizza bei die Teller. Das Lokal wurde bei einem Test, im „Tip“, an die oberste Stelle

platziert. Das war Grund genug, mal zu schaun‘ was denn da so dran bzw. wahr ist.

 

Das Lokal befindet sich an der Ecke Möckernstraße 73 / Kreuzbergstraße. Auf den ersten Blick

von der Möckernstraße kommend, ein angenehm vertrauter Blick auf die Aussenplätze. Die Tische

rustikal rot/weiß eingedeckt, mit etwas Grün seitlich und oberhalb der gemütlich wirkenden

Plätze. Um’s Eck aber dominiert der Verkehr am unteren Rand des Viktoriaparks. Um es gleich

vorweg zunehmen, innen sieht es ebenfalls sehr anheimelnd aus.

 

Bestellt haben wir den Klassiker die Pizza Margherita zu 7.- Steinpilze kross gebraten 10.50,

mit Salat, dazu Weizenbier aus der Flasche von Erdinger.

Die Pizza sah prächtig aus mit ihren 40cm Durchmesser, und schmeckte vorzüglich. Das Sugo

hatte einen intensiven natürlichen angenehmen Geschmack. Die Pizza war dünn,und super kross,

leider nahm dies Richtung Mitte merklich ab.

Der Salat mit den Steinpilzen war ebenfalls vorzüglich, wenn gleich die Steinpilze mehr

sautiert wurden, von kross gebraten keine Spur.

Leider war an diesem wunderschönen Sonnentag auch das Bier nicht genug gekühlt. Die Bedienung

war freundlich zurückhaltend. Fazit Der Geschmackseindruck insgesamt gut, aber an erster

Stelle, ist sicher zu hoch angesetzt. Es kommt eben nicht immer auf die Größe an.

 

Your . . .

* * * Cafe‘ Obermayer in Berlin * * *

•August 7, 2012 • Schreibe einen Kommentar

 

Ein „Beisl“ in einem vergessenen Wiener Bezirk. Das war mein erster Eindruck. Jeden Augenblick

erwartete ich, dass der „Hrdlicka“ persönlich die Bestellung aufnimmt. Innen weiße Wände mit

dunklen Wirtshausmöbeln, Holzdielen mit den Scharm vom „Alten Wiener Beisl.

 

 

Die Karte mit wenigen aber gut ausgewählten Produkten, ein hervorragendes Bier („Eichhofener), angenehm

spritzig, gut die Kehle herunterlaufend, gerade richtig für eine laue Sommernacht.

 

 

Um 18h macht die Gaststätte auf, wir waren unter den ersten. Das war richtig so, denn im Nu füllten

sich die Plätze, mit angenehmem Publikum. Kein Schickeria oder ähnliches.

 

 

Der Gastgarten genauso spartanisch, splitterfasernackte Glühbirnen, beleuchteten funzelig den Kies. Als

gelungener Farbtupfer Rosa karierte Tischdecken. Ein gelungener Kontrast zu unseren Gerichten.

 

 

„Wiener“ mit Erdäpfel Gurkensalat, Eierschwammerl an Semmelknödel,

 

und ein köstlich erfrischendes Rahmparfait an fruchtigen Beeren. Was will man/Frau mehr.

 

 

(Vieleicht etwas Sahne Soße oder braune Butter bei den Pfifferlingsknödel) Dann rutschen „Sie“ besser. Vieleicht beim

nächsten Mal. Der Erstbesuch jedenfalls lässt auf mehr hoffen. Die Auswahl ist

Süddeutsch/Österreichisch angehaucht. Vegetarische Gerichte im Angebot.

Auf Geht’s. Ins Cafe Obermayer in Berlin, Erkelenzdamm 17

 

Your . . .

 

 

* * * Im Weingut Klosterhof Töplitz * * *

•Juli 7, 2012 • 1 Kommentar

Es hört sich kurios an aber im Berliner Umland wird Wein angebaut, und man kann sich bei

einem, (oder mehreren Gläschen), ganz entspannt zurücklehnen und die Landschaft genießen.

In diesem Fall saßen und entspannten wir uns auf der Spitze eines Weinberges in „Töplitz“,

(bei Berlin). Im Weingut Klosterhof Töplitz. Kulinarisch kann man sich nicht nur wie in einer

Besenwirtschaft normal üblich, an Käse und Wurstplatten erfreuen, hier gibt’s auch regelmäßig

„Warme Küche“, Kaffee und Kuchen.

Und wer sich die den 5 Minuten Anstieg auf den Weinberg nicht zutraut der kann gemütlich am Fuß des Bergleins im Gastgarten oder im Wirtshaus seinen Plätzchen einnimmt. Sollte man ein paar Gläschen zu tief erblickt haben, wird sogar eine Übernachtung angeboten.

Also Gasthaus, Besenwirtschaft, Pension, mit Ausblick.
Wie es war? Grandioser Ausblick von den zum Teil überdachten Bänken und Tischen, auf die

umliegenden Gewässer, (Insel Lage), und die üppig grüne Landschaft Brandenburgs, auf dem

Weinberg in Töplitz. Und so kommt man hin.
http://www.weingut-toeplitz.de/anfahrt.php

Your . . .

* * * Buschenschank bei Berlin * * *

•Juli 7, 2012 • Schreibe einen Kommentar


Ein „Heuriger“ nahe Berlin? Na nicht ganz. Aber Buschenschank, Straußenwirtschaft, tolle

Aussicht bei einem oder mehreren Gläschen Wein, allemal. Der Geheimtipp ist ab sofort keiner

mehr. In Werder auf dem Wachtelberg, oben auf der Straußenwirtschaft, mit einem Ausblick der

Träume wahr werden lässt. Nette sachkundige Bedienung, und angenehmes Publikum verstärkten den

Wunsch, wiederzukommen, wenn man einfach Lust auf Wein, (es gibt auch antialkoholisches), und

Kleinigkeiten, (zur Jausen), wie Käse, Brezel, Schmalzbrot und tollen Ausblick über die

Rebstöcke ins Land hat. Gemütlich Plaudern, und Entspannen, in der „Weintiene“, in Werder bei

Berlin. Weinbau Dr. Lindicke http://www.wachtelberg.de/

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